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Digitale Strategie

Digitale Methoden und Instrumente sind heute für Wissenschaft und Forschung in allen Disziplinen unerlässlich. Mit ihrer digitalen Strategie verfolgt die Bayerische Akademie der Wissenschaften mehrere Ziele.

Digitale Sichtbarkeit

Alle Projekte und Institute der BAdW verfügen über Websites, die den Zugriff auf Publikationen und Forschungsdaten ermöglichen.
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Open Access

Publikationen und Forschungsdaten der BAdW werden in der Regel im offenen Zugriff („Open Access") unter der Creative-Commons-Lizenz CC-BY 4.0 bereitgestellt. Forschungssoftware steht unter der Open Source Lizenz Apache 2.0 zur Verfügung.

Forschung und Entwicklung

Die Akademievorhaben setzen in allen Forschungsphasen digitale Werkzeuge und Methoden ein, die im Projektverlauf kontinuierlich weiterentwickelt werden. Das DH-Referat der BAdW erforscht zudem neue digitale Methoden für den künftigen Einsatz in der Forschung.

Nachhaltigkeit und Langzeitarchivierung

Die digitalen Publikationen und Forschungsdaten werden auch nach Projektabschluss ohne zeitliche Begrenzung im Netz zur Verfügung gestellt. Durch die Langzeitarchivierung in den „Kaltspeichersystemen" des Leibniz-Rechenzentrums sind sie zusätzlich gesichert.

Zusammenarbeit und Vernetzung

Unter dem Dach der Akademienunion arbeitet die BAdW gemeinsam mit weiteren Wissenschaftsakademien an übergreifenden Lösungen zur Verknüpfung und Interoperabilität von elektronischen Publikationen und Datenbeständen. Sie beteiligt sich ferner in mehreren Konsortien am Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).

Auf lokaler Ebene engagiert sich die BAdW mit anderen Münchner Bildungs- und Kulturinstitutionen im dhmuc-Netzwerk („Digital Humanities München“) für die Digitalisierung in den Bereichen Kultur, Bildung und Geisteswissenschaften. 

Organisation

Für die Umsetzung der digitalen Strategie ist das Referat für Digital Humanities – Forschung und Entwicklung zuständig, unterstützt durch das Referat für Digitale Infrastruktur.