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Heute ist die Möglichkeit ein ERASMUS-Auslandssemester einzulegen für viele Studentinnen und Studenten eine Selbstverständlichkeit. Ob es aber überhaupt zur Einführung des ERASMUS-Programms kommen würde, stand 1987 auf Messers Schneide. Besonders die finanzielle Unterstützung für Studierende stand im EU-Parlament lange Zeit in der Kritik. Wie konnte sich das Programm schließlich durchsetzen? Welche Hürden hatte es zu überwinden? Wo gibt es bis heute Leerstellen in dem Programm? Und: Wie hat ERASMUS die Biografien von mittlerweile mehreren Generationen von Akademikerinnen und Akademikern geprägt?
Wer spricht
Benjamin Feyen macht sich seit 2014 in Brüssel für europäische Kultur- und Bildungsthemen stark. Er hat für mehrere Europaabgeordnete aus verschiedenen Parteien gearbeitet und koordiniert die Aktivitäten der Cultural Creators Friendship Group, einer informellen Gruppierung von rund 30 Europaabgeordneten aus allen pro-europäischen Fraktionen und einem Großteil der EU-Länder. Während des Studiums war er in den europäischen Studentenorganisationen Erasmus Student Network (ESN) und European Students Forum (AEGEE) sehr aktiv, und hat zusammen mit Ewa Krzaklewska den Sammelband „The Erasmus Phenomenon – Symbol of a new european generation?“ herausgebracht.
Interview: Ruth-Maria Zapf, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Podcast-Einführung:Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation an der BAdW.










