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Quo vadis Europa?

"Es wird große Vielfalt möglich sein" - Auf dem Weg zu Europas eigener Suchmaschine

Podcast||23:37 Min.

Eine transparent gestaltete, europäische Suchmaschine, die es endlich mit Google aufnehmen kann: Das ist das Ziel des Projekts "Open Web Search", an dem das Leibniz Rechenzentrum der BAdW als Partner beteiligt ist. Im Rahmen unserer Podcast-Reihe "Quo vadis Europa?" erzählen der Leiter des LRZ, Prof. Dr. Dieter Kranzlmüller, sowie Stefan Voigt, Vorstand der "Open Search Foundation", wie eine solche Suchmaschine Wirklichkeit werden kann.

  • 00:00
    Intro Europareihe und Jingle
  • 01:41
    Einführung zu europäischer Suchmaschine
  • 02:38
    Gründe für eine europäische Suchmaschine
  • 03:31
    Die Herausdorderung der Durchsuchbarkeit
  • 04:21
    Entstehung des Projekts
  • 06:06
    Transparenz und Vielfalt
  • 06:46
    Einsatz in der Wissenschaft
  • 07:32
    Kampf um Sichtbarkeit
  • 09:44
    Ein erster großer Schritt
  • 10:29
    Großes Gemeinschaftsprojekt
  • 11:11
    Gescheiterte Versuche in der Vergangenheit und die Lehren daraus
  • 13:42
    Ziele des Projekts
  • 15:03
    Zielgruppen der Suchmaschine
  • 16:11
    Finanzierung und Dauer des Projekts
  • 17:38
    Unterschiede zu anderen alternativen Suchmaschinen
  • 18:59
    Technologische Souveränität für Europa
  • 20:06
    Unterstützungsmöglichkeiten
  • 22:27
    Medienkompetenz in der Gesellschaft
  • 23:29
    Verabschiedung
00:00:00
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    Intro Europareihe und Jingle
  • 01:41
    Einführung zu europäischer Suchmaschine
  • 02:38
    Gründe für eine europäische Suchmaschine
  • 03:31
    Die Herausdorderung der Durchsuchbarkeit
  • 04:21
    Entstehung des Projekts
  • 06:06
    Transparenz und Vielfalt
  • 06:46
    Einsatz in der Wissenschaft
  • 07:32
    Kampf um Sichtbarkeit
  • 09:44
    Ein erster großer Schritt
  • 10:29
    Großes Gemeinschaftsprojekt
  • 11:11
    Gescheiterte Versuche in der Vergangenheit und die Lehren daraus
  • 13:42
    Ziele des Projekts
  • 15:03
    Zielgruppen der Suchmaschine
  • 16:11
    Finanzierung und Dauer des Projekts
  • 17:38
    Unterschiede zu anderen alternativen Suchmaschinen
  • 18:59
    Technologische Souveränität für Europa
  • 20:06
    Unterstützungsmöglichkeiten
  • 22:27
    Medienkompetenz in der Gesellschaft
  • 23:29
    Verabschiedung
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Eine transparent gestaltete, europäische Suchmaschine, die es endlich mit Google aufnehmen kann: Das ist das Ziel des Projekts "Open Web Search", an dem das Leibniz Rechenzentrum der BAdW als Partner beteiligt ist. Im Rahmen unserer Podcast-Reihe "Quo vadis Europa?" erzählen der Leiter des LRZ, Prof. Dr. Dieter Kranzlmüller, sowie Stefan Voigt, Vorstand der "Open Search Foundation", wie eine solche Suchmaschine Wirklichkeit werden kann.

Zum Inhalt

"Digitale Souveränität" ist geradezu zum Kampfbegriff europäischer Netzpolitik geworden - denn als zu groß wird die Abhängigkeit Europas von amerikanischen Megakonzernen wie Google und Co empfunden. Das Projekt "Open Web Search", das von "Horizon Europe", dem Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der Europäischen Kommission, gefördert wird, will dem etwas entgegen setzen und eine eigene europäische Suchmaschine entwickeln.14 Partner aus 7 Ländern haben sich bereits zusammengetan, um die riesige Infrastruktur, die dafür nötig ist, aufzubauen. Aber wie muss man überhaupt vorgehen, um eine funktionierende Suchmaschine zu entwicklen? Wo liegen die größten Hürden? Wo die größten Chancen?

Wer spricht

Einführung: Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation der BAdW.

Stefan Voigt ist Geograf und Forscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Außerdem ist er Vorstand der Open Search Foundation, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Grundlagen für eine offene, transparente Suche im Netz zu schaffen.

Prof. Dr. Dieter Kranzlmüller leitet seit 2017 das Leibniz Rechenzentrums (LRZ) der BAdW. An der LMU München ist er Professor für Informatik und forscht zu IT-Managment und -Sicherheit, parallelen Rechnerarchitekturen und wissenschaftlichem Visualisieren.

Moderation: Simone Fasse (Wirtschafts- und Technikjournalistin, schreibt u.a. für VDI nachrichten und Sheconomy)

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