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Fachgebiete

  • 1:52 Min.|Podcast

    Ab 1. Mai 2023 widmet sich die BAdW in einer Podcast-Dokumentation in vier Folgen Verschwörungsmythen. Genauer: Geheimbünden, Antisemitismus, Hass und Hetze sowie Klimawandelleugnung.

  • 35:45 Min.|Podcast

    Wir schließen unsere Reihe "Quo vadis Europa?" mit einem Blick auf die Zukunft, die angesichts von Klimawandel, Krieg und Energieknappheit von Tag zu Tag unsicherer zu werden scheint. Welche Vorstellungen von Zukunft kursieren derzeit in Europa und wie gehen Politik und Rechtsstaat damit um? Darüber spricht Judith Grosch, Mitarbeiterin im Akademie-Projekt “Kulturen politischer Entscheidung in der modernen Demokratie”, mit Elke Seefried, Professorin und Inhaberin des Lehrstuhls für die Geschichte der Neuzeit an der RWTH Aachen. Juristische Expertise steuert die Rechtswissenschaftlerin Meike Krakau bei.

  • 1:01 Std.|Podcast

    Wie kann man aus der Geschichte lernen, ohne die Situation in den Zwischenkriegsjahren mit der heute schlicht gleichzusetzen? Was bedeuten Wahlsiege wie der von Giorgia Meloni in Italien für die Demokratie in Europa? Und welchen Einfluss haben Faktoren wie soziale Ungleichheit auf einen politischen Rechtsruck? Prof. Dr. Andreas Wirsching und Prof. Dr. Martina Steber vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin im Gespräch. Interview vom 27.10.22 in unserer Reihe "Quo Vadis Europa?".

  • 1:11 Std.|Podcast

    Politische Kommunikation hat sich verändert. Im Zeitalter von Sozialen Medien sind neue Kanäle sowie neue Formen der politischen Ansprache entstanden. Politikerinnen und Politiker sprechen Botschaften unmittelbar in ihre Handykameras, veröffentlichen eigene Bilder selbst auf Instagram und sprechen über Persönliches in Podcasts. Veranstaltung vom 09.11.2022.

  • 1:23 Std.|Podcast

    Leistungsdruck, Drittmittelwettbewerb, Evaluierungen, befristete Beschäftigungsverhältnisse, unter dem Hashtag #ichbinHanna machten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf ihre schwierige Situation aufmerksam. Lässt sich darin eine zunehmende Ökonomisierung der Wissenschaft erkennen? Darum ging es in unserer Podiumsdiskussion vom 20. Oktober 2022. Foto: Jorge Royan/Alamy Stock Photo

  • 34:03 Min.|Podcast

    1992 kam die Schriftstellerin Lena Gorelik mit ihrer russisch-jüdischen Familie als „Kontingentflüchtling“ nach Deutschland. Welche Erfahrungen haben sich ihr als jüdische Einwanderin in der deutschen Gesellschaft eingeprägt? Wie kann sich Antisemitismus auch versteckt äußern? Und was muss sich an der deutschen Erinnerungskultur ändern? Interview vom 6. Juli 2022, im Rahmen unserer Ad hoc-AG "Judentum in Bayern". Foto: Magdalena Jooss

  • 46:47 Min.|Podcast

    Was ist Cyber Security? Und wie können wir uns absichern? Im Gespräch mit dem Forschungsinstitut CODE der Universität der Bundeswehr München geht es um russische Cyber-Angriffe - und den Schutz kritischer Infrastrukturen, die EU-Richtline zu Cyber-Sicherheit, die digitale Souveränität Europas sowie Desinformation in den Sozialen Medien. Interview vom 22.09.2022 in unserer Reihe "Quo vadis Europa?"

  • 26:02 Min.|Podcast

    "Lügner", "Lümmel", "Idiot" - das sind nur drei der immer wieder gerne bemühten Klassiker, wenn es um Beleidigungen im deutschen Bundestag geht. Was passiert, wenn eine Diskussion aus dem Ruder läuft? Darüber sprach am 23.06.2022 Dr. Daniel Stienen aus dem BAdW-Forschungsprojekt "Kulturen politischer Entscheidungen in der modernen Demokratie" mit dem Historiker Dr. Thomas Werneke. Eine juristische Einordnung zum Thema ergänzt Prof. Dr. Christian Waldhoff. Bild: Deutscher Bundestag/Thomas Trutschel/photothek

  • |Podcast

    Es ist das vielleicht bekannteste Projekt der EU und hat bei vielen jungen Menschen geradezu Kultstatus: das ERASMUS-Programm. Wie ist das Förderprogramm entstanden und in welchem Maße hat es in den letzten 35 Jahren das Leben europäischer Studentinnen und Studenten geprägt? Darüber spricht im Rahmen unserer Reihe "Quo vadis Europa?" EU- und ERASMUS-Experte Benjamin Feyen. Interview vom 21. Juni 2022. Bild: Erasmus Student Network International (2016)

  • 1:00 Std.|Podcast

    Während der Corona-Krise hieß es, "die Jungen" würden ihre Freiheit für die Sicherheit "der Alten" opfern. Gleichzeitig durften Menschen in Altersheimen über Monate keine Besuche empfangen - und wurden damit ebenfalls in ihrer Freiheit eingeschränkt, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Auch über diese Erfahrungen hinaus: Wie viel Sicherheit braucht man generell, wie viel Freiheit kann man sich bis ins hohe Alter erhalten? Und wie helfen andere Menschen oder technische Hilfsmittel dabei? Veranstaltung der Ad hoc-AG "Zukunftswerte" vom 23.05.2022. Foto: getty images/Westend61.